Den Traum vom Eigenheim haben viele, doch wie soll man ihn sich erfüllen?
Soll man bauen, kaufen oder mieten? Welche Möglichkeiten zur Finanzierung gibt es?

Zunächst einmal ist sicherlich die Möglichkeit des eigenen Hausbaus in Betracht zu ziehen. Denn wie sonst kann man sich sein Traumhaus mit individueller Note verwirklichen?

Selbst zum Bauherr zu werden bedeutet das man einen Architekten benötigt und natürlich eine Baufirma die meist durch selbigen vermittelt wird natürlich kann man auch unter diversen Fertighäusern eines auswählen und nach belieben individualisieren was jedoch die eigene Kreativität einschränkt dafür aber auch weniger Stress bedeutet.

Ein Haus bauen heißt aber nicht nur Stress und Aufwand, sondern kostet auch eine Menge Geld. Zunächst einmal muss man das passende Grundstück erwerben was je nach Lage dementsprechend hoch oder niedrig zu Buche schlägt. Richtig teuer aber wird der Bau an sich gerade dann wenn man sich nicht für ein Fertighaus entscheidet, sondern einen Architekten mit Entwurf und Planung beauftragt.

Häufig hört man in diesen Zeiten in den Medien von Bauherren die von ihren Baufirmen sitzen gelassen wurden oder von Firmen die Aufträge nur unzulässig erfüllen. Viele Häuser bleiben nach „Fertigstellung“ unbewohnbar. Die Bauherren bleiben auf den Kosten sitzen, ohne Haus. Im schlimmsten Fall verliert man also Geld, Zeit und den Traum vom Eigenheim.

Die wenigsten werden einen Hausbaus aus der Portokasse finanzieren und müssen sich daher über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten informieren.
Zur Auswahl stehen hier normale Kredite oder eine Baufinanzierung. Verschiedene Anbieter haben hierfür unterschiedliche Kriterien und Modalitäten.
Baut man auf Kredit sei noch einmal auf die Probleme verwiesen die ein Eigenbau mit sich bringen kann. Die Gefahr auf Schulden vor einem nicht bewohnbaren Haus sitzen zu bleiben ist in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen.

Spätestens an diesem Punkt der Überlegung wird man sich die Frage stellen ob es denn wirklich wirtschaftlich sinnvoll ist ein Haus zu bauen vor allem wenn man es sich nicht aus der eigenen Tasche finanzieren kann.

Generell ist die Erfahrung so das man bei einem Hausbau sehr viel Geld verliert. Möchten man zum Beispiel umziehen bevor man Kredit oder Finanzierung getilgt hat und der Verkaufspreis zu niedrig ist kann man häufig auf Kosten sitzen bleiben von denen man keinen Nutzen mehr hat.

Der Immobilienmarkt gerade bei mittelmäßigen Häusern die nicht zu klein sind die man aber auch nicht als Villen bezeichnen würde ist ein heißes Pflaster. Generell kann man sagen das man bei solchen Objekten das Geld das man in einen Neubau investiert bei einem Verkauf nicht wieder sieht.

Demnach scheint es also eher sinnvoll ein Haus zu kaufen anstatt selber eines zu bauen.

Zumindest wird man hier bei einem Wiederverkauf wahrscheinlich weniger Geld verlieren. Weiterhin kann man sich ein sofort bezugfertiges Haus suchen und somit Zeit und Nerven sparen welche beim Eigenbau definitiv strapaziert werden.
Der Kauf eines Hauses lohnt sich weiterhin aus finanzieller sicht da man für ein bereits vorhandenes Haus auf jeden Fall weniger Zahlen wird als für einen Neubau.

Wer sich den Traum vom eigenen Haus stressfrei erfüllen möchte ohne das Risiko einzugehen große Mengen Geld zu verlieren, sollte also eher auf Kauf als auf Bau setzen.

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