Viele Hausbesitzer schwärmen von einer Terrasse. Wer möchte schon in den Sommermonaten bei um die 30 Grad sich in der Wohnung aufhalten. Ein kleines Nickerchen an der frischen Luft, das Lesen eines Romans oder einfach das gesellige Zusammensein mit Freunden oder der Familie wäre ohne Terrasse nur halb so schön. Für alle die, welche das Projekt Terrasse in Angriff nehmen, stellt sich unweigerlich die Frage ob es eine Holzterrassen aus Douglasie oder Lärche werden soll. Aufgrund des ökologischen Aspektes, steht der Einsatz von Regenwaldhölzern hinten an. Denn auch unsere heimischen Holzarten haben eine Menge von Vorteilen. Nicht zu verschweigen erwähnen wir auch Nachteile.

Vorteile und Nachteile von Holzterrassen aus Douglasie und Lärche

Allgemein gesagt ist Holz der am häufigsten genutzte Terrassenbelag. Eine Holzterrasse aus Douglasie oder Lärche verspricht in jedem Falle ein Wohlfühlklima. Gerade die natürlich brauche Farbe gibt sozusagen permanent Wärme ab. Holzterrassen aus Lärche überzeugen durch das ziemlich harte Holz, was im Hinblick auf die Häufigkeit der Begehung und Resistenz gegen Feuchtigkeit sehr von Vorteil ist. Aufgrund dessen ist es aber spröder und arbeitet mehr. Infolge dessen kommt es teils zu Absplitterungen und Rissen im Holz. Auch die Beschaffenheit der Dielen ist ein zu berücksichtigender Aspekt. Für geriffelte Holzdielen bietet sich aufgrund der geringen Splitteranfälligkeit eher Douglasie an.

Ob man sich letztendlich für eine Holzterrasse aus Douglasie oder Lärche entscheidet, sollte man vor Einbau auf die richtige Oberflächenbehandlung wert legen. Fachleute raten im allgemeinen zu einer Schutzlasur oder Terrassenöl. Dadurch ist bei einer Holzterrasse aus Douglasie oder Lärche gleichzeitig der UV-Schutz gewährleistet und ein ergrauen der Holzes um einiges erschwert.

(INT)

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